Was verbindet my-bookings mit TTLock?
Die Zuordnung beginnt bei der Einheit: Das Zimmer oder Apartment in my-bookings wird mit der passenden Lock-ID des Schließsystems verbunden. Damit ist klar, zu welcher Unterkunft ein Zugang gehört. Bei mehreren Türen werden auch die benötigten Haupt- und Nebeneingänge in der Planung berücksichtigt. Ein Türcode wird so Teil des Aufenthalts und muss nicht losgelöst von der Reservierung organisiert werden.
Vom Buchungseingang zur Anreise
Eine Reservierung kommt über Ihren Direktbuchungsweg oder einen angebundenen Buchungskanal ins PMS. my-bookings nutzt die Zuordnung zur Einheit für die automatische Türcode-Erstellung. Anschließend wird der Versand in die eingerichtete Nachrichtenautomatik eingebunden. Zeitpunkt, Vorlage und Freigabebedingungen legen Sie für Ihren Betrieb fest. Der Gast erhält damit die Zugangsinformation im Zusammenhang mit seiner Anreise.
Gültigkeit, Änderungen und gemeinsame Eingänge
Bei der Einrichtung stimmen wir Anreise- und Abreisezeiten mit den unterstützten Codefunktionen Ihrer TTLock-Hardware ab. Eine Verlängerung, ein Zimmerwechsel oder eine Stornierung gehört deshalb in den Abnahmetest. Ebenso prüfen wir den Weg von der Haustür bis zur richtigen Zimmertür. Welche Änderungen automatisch übertragen werden und welche eine manuelle Freigabe erfordern, wird für Ihre Installation festgelegt.
Was benötigen Sie für die TTLock-Anbindung?
Benötigt werden ein my-bookings-Zugang, kompatible TTLock-Schlösser, die zugehörige Kontoverbindung und eine eindeutige Zuordnung der Einheiten und Türen. Ob ein Gateway oder weiteres Zubehör erforderlich ist, hängt von Modell und gewünschtem Ablauf ab. Vor der Freischaltung testen wir eine Beispielbuchung, den Codeversand und die tatsächliche Türöffnung. Ein erreichbarer Ansprechpartner und ein unabhängiger Notzugang bleiben Teil Ihrer Betriebsorganisation.
Für welche Betriebe ist das interessant?
Die Verbindung eignet sich besonders für Apartments an mehreren Adressen, Ferienwohnungen und Hotels mit später Anreise oder Self-Check-in. Ihr Team behält Reservierung und Zutrittsorganisation im selben betrieblichen Ablauf. Persönlicher Empfang bleibt möglich; die automatische Vorbereitung hilft auch dann, wenn ein Gast erst nach Rezeptionsschluss eintrifft.
