Der Begriff “buy-to-let” kommt aus dem Britischen und bezieht sich auf den Akt eine oder mehrere Immobilien zu kaufen, um sie zu vermieten.Â
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Es entscheiden sich immer öfter europäische BĂĽrger dafĂĽr, in Immobilien in den Alpen zu investieren. Nicht nur wegen der 4-4,5% Rendite und attraktiven Nutzungsflexibilität dieser Wohnungen, sondern auch aufgrund der Möglichkeit diese jederzeit wieder zu veräuĂźern. Laut einem “der Standard” Artikel ist es fĂĽr die Gemeinde ein wesentlicher Aspekt einen Betreiber fĂĽr mindestens 5 Jahre bereitzustellen.Â
In Ortschaften die sowohl von der Winter-, als auch von der Sommersaison profitieren, wird es zunehmend schwieriger eine Immobilie als Ferienresidenz zu erwerben. Also insofern ist das buy-to-let Modell nicht nur fĂĽr Investoren, sondern auch fĂĽr die örtlichen Ă„mter vorteilhaft.Â
Im Endeffekt kĂĽmmert man sich ja nicht selber um die besagten Immobilien. Darum kĂĽmmert sich eine eigene Verwaltungsfirma fĂĽr die wir relevant wären.Â
Wie funktioniert “buy-to-let”?
Die Funktionsweise in aller Kürze: Anleger kaufen eine oder mehrere Einheiten und bekommen dafür für einen vorab definierten Zeitraum – in der Regel 20 Jahre – eine jährliche Rendite. Selbst nützen dürfen die Eigentümer ihre Wohnungen für vier bis sechs Wochen pro Jahr.
Buy-to-let ABCÂ
In der Regel findet man zuerst eine Immobilie fĂĽr die man sich interessiert, diese besichtigt man und rechnet sich aus, ob diese eine gute Investition sein könnte.Â
Weiterhin ist ein “rule of thumb” des ganzen: “2Buy low, rent high, with a property manager nearby”. Also um einen niedrigen Preis kaufen, um es teuer zu vermieten und immer eine/-n Hausverwalter*in der Nähe zu haben.Â
Als Anleger ist in ihrem besten Interesse nicht gleich ein Angebot zu machen, sondern den Verkäufer zu kontaktieren, ihn wissen zu lassen, dass Sie Interesse haben und herauszufinden, wo dessen “Schmerzensgrenze” liegen wĂĽrde. Sie wären ja im Endeffekt der/die Investor*in.Â
5 Sachen die man benötigen wird:Â
- Einen Lichtbildausweis – Reisepass, FĂĽhrerscheinÂ
- Meldezettel, oder einen Nachweis dafĂĽr, dass man eine bestimmte Zeitspanne an seiner angegeben Adresse gewohnt hat.Â
- Nachweis der Anzahlung – gegebenenfalls einen Kontoauszug um dem Vermieter und dem Immobilienmakler, dass sie in der Lage sind die Anzahlung zu zahlen.Â
- Nachweis, dass sie in der Lage sind den Restbetrag auszahlen zu können und, dass sich die Immobilie in Endeffekt Rentieren wird.Â
- Einen Rechtsanwalt.Â
Sobald man eine Zusage hat, ist es vorteilhaft seine Aufgaben, wie Unterschriften zu tätigen, so schnell wie möglich zu erledigen, aber den anderen Parteien nicht zu sehr auf den Nerv zu gehen.Â
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